Meine ****** Nichte

Da ich keinn Alkohol mehr trinken darf, bot es sich an, das ich **ige Gäste nach der Hochzeitsfeier nach Hause fuhr. Das Brautpaar fuhr ich zum Schluss nach Hause. Beide waren ziemlich betrunken, erst recht mein Bruder. Johanna konnte noch gehen, während mein Bruder Unterstützung brauchte. Ich legte ihn auf sein Bett, und zog ihn die Schuhe und sein Sachen aus. Johanna wartete bis ich fertig war, sie sah mich dabei verächtlich an. Als ich das Haus verließ, sagte Johanna nicht ** Wort des Dankes. Wütend fuhr ich nach Hause, als mir unterwegs einiel, dass ich mein Jacke mit mein Schlüssel bei meinm Bruder vergessen hatte. Da ich einn Schlüssel von meinm Bruders Haus habe, fuhr ich zurück, öffnete leise die Tür und schlich hinein, um mein Jacke zu holen. Da ich am Schlafzimmer vorbei gehen musste, schaute ich neugierig hinein, H**z lag noch immer so da, wie ich ihn hingelegt hatte. Johanna lag schlafend neben H**z, sie hatte nur noch einn Slip an. Johanna hatte sich auf den Rücken gelegt, dabei muss die Bettdecke verrutscht sein, ich sah lüstern auf ihre großen festen Titten. Langsam betrat ich das Schlafzimmer Mir gegenüber lag das tollste Weib, die mein Augen je gesehen haben, und ich hätte b**ahe anerkennend gepfiffen. Ich musste mich sehr zusammenreißen, ich war plötzlich sehr erregt. Als sich mein Augen an das schummrige Licht gewöhnt hatten, konnte ich ihre Nippel sehen Ich musste mich noch mehr zusammennehmen, um nicht unvermittelt in diese Pr** zugreifen. Dieses Weib strahlte so viel Sex und Geilheit aus, dass mein Schwanz in der Hose wach wurde. “Hoffentlich wird die Sau nicht wach” dein ich, und nahm meinn Schwanz aus der Hose. Ich hatte sofort einn harten Schwanz, ich wichste leicht. Mein Schwägerin schlief fest, das hörte ich an ihren Atemzügen. Ich wichste schneller, es erregte mich auf ihre Titten zu starren. mein Atem ging schneller. Ich kniete mich ins Bett, ganz dicht am B** von Johanna. Vorsichtig strich ich mit meinm Pimmel an ihren Schenkel entlang. Ich wurde immer geiler, ganz verrückt.

Mit der einn Hand wichste ich langsam weiter, mit der anderen zog ich ihren Slip vorsichtig hinunter, dann nahm ich einn Finger, führte diesen sein an die Fotze meinr Schwägerin, streichelte langsam um das Fotzenfleisch, es war weich, warm. Ich grinste, die Fotze meinr Schwägerin, war etwas schlüpfrig geworden. Hin und wieder schaute ich zu ihrem Gesicht, es war ruhig, sie atmete ruhig. Ich stand auf, und öffnete meinn Hosengürtel, und zog die Hosen aus. Vor lauter Geilheit streichelte ich über meinn Schwanz, der inzwischen knüppelhart geworden war. Nachdem ich mein Fingerspitze wieder etwas in das Fotzenfleisch, gedrückt hatte, spürte ich noch mehr Nässe, die sich gebildet hatte. Jetzt drang mein Finger, fast wie von allein in das geile Fotzenfleisch. Da ich nun schon so weit vorgedrungen war, wollte ich sie nun Ficken. Vorsichtig schob ich ihre Schenkel auseinander, und ich sah auf ihre behaarte Fotze. Mit der einn Hand nahm ich meinn harten Schwanz, führte diesen sein an ihre Fotze, stützte mich etwas ab, um nicht direkten Körperkontakt mit Johanna zu haben, und ich schob mein Eichel etwas in die geile Fickfotze meinr Schwägerin. Was für ** geiles Gefühl, ich hatte nun mein Eichel schon ganz in das Fotzenloch geschoben, ich spürte die Wärme des engen Loches. Ich konnte nicht anders, ich ließ meinn Schwanz langsam in ihre Fotze gleiten und begann langsam Fickbewegungen auszuführen. Inzwischen waren mir fast die Sinne geschwommen, konnte nicht mehr klar denken, ich dein nur noch an **s: ich fickte mein arrogante Schwägerin. Ich war nun so geil, dass ich alle Vorsicht fallen ließ!! Ich schaute zu meinn schnarchenden Bruder, doch der schlief fest. Und jetzt begann ich feste und harte Fickbewegungen mit meinm Schwanz auszuführen. Das ganze Bett wackelte, ängstlich schaute ich wieder zu meinn Bruder, doch dessen Kopf schaukelte im Takt meinr harten Stöße. Es sah so aus, als würde er mir zunicken. Grinsend fickte ich weiter sein Frau Johannas Titten schaukelten wild, doch mein Schwägerin schlief weiter.
“JA, du Arrogante Ficksau und ich werde dich begatten, dir meinn Samen in die Muschi jagen….ohhhh jaaa….jaaa” keuchte ich leise, und ich rammte meinn Schwanz tiefer und tiefer in ihre Fotze hinein. Ich krümme mich vor Wonne, schloss die Augen und genoss mit jedem Nerv das herrliche Gleiten in ihrer heißen Fotze, und freute mich wahnsinnig darauf, in die geile Schwägerin abzuspritzen, aber ich hielt es zurück, denn ich wollte den schönen Fick noch möglichst lange genießen. Doch dann verlor ich alle Hemmungen. Wie ** Irrer stieß ich meinn Schwanz immer von Neuem in Johannas Leib hinein. “JAAA ja,…ja …ohja…ich fick dich durch du Sau… dir zeig es ich, du geiles Luder und ich kam, kam wie schon lange nicht mehr. Ich stöhnte und bebte, als ich mich in ihr ergoss. Keuchend und vor Lust zitternd erfasst mich ein Lustwelle nach der anderen und mein Orgasmus schien nicht mehr enden zu wollen. Nach schier endlosen Schüben, ebbte er ab und mein einr wohligen Erschöpfung platz. Plötzlich sah ich ein Bewegung in der Spiegeltür vom Schrank. Jemand stand im dunklen Flur und schaute mir zu. Es war Vicky, die 18jährige Tochter Vicky schien schon länger zuzusehen! Ich ignorierte sie irritiert. Ich tat so, als würde ich sie gar nicht bemerken, also fickte ich mit meinm halbsteifen Schwanz weiter.Ich sah in den Spiegel und Vicky sah mir direkt in die Augen. Dann erschrak ich doch zutiefst. Völlig ungeniert stöhnte die klein so, dass ich sie auf jeden Fall hören musste. mein Prügel wurde wieder hart. Ich fickte weiter, war fast meinr Sinne beraubt. Ich stieß meinn Schwanz immer wieder in Johannas Fotze Vicky stand nun an der Tür gelehnt, um besser sehen zu können. Mit glänzenden Augen verfolgte sie das geile Treiben auf dem Bett und ohne Scham rieb sie ihren kleinn Kitzler Mein Fickbewegungen wurden schneller, ich stieß immer heftiger meinn Schwanz in die Fotze meinr Schwägerin, dann, dann, aaahhhh, aaahhhhh, zuckend spritze ich wieder mein Sperma in ihr geiles Lustfleisch! mein Schwanz rutschte aus der Fotze, wurde kleinr.
Ich stöhnte und keuchte noch vor Geilheit, doch dann war die klein unvorsichtig! Die Tür ging nach innen auf und so stolperte sie splitternackt ins Schlafzimmer. Vicky starrte fasziniert auf die frisch gefickte Fotze ihrer Mutter, und nun quollen auch noch dicke Spermatropfen aus Johannas Fotze, “Welch ** Anblick”, stammelte sie. Ich staunte über das was ich hörte ihre Augen blitzten und funkelten mich an. Sie bekam einn roten Kopf, dann drehte sie sich um, ließ mich stehen und verschwand in ihrem Zimmer. Mein Gedanken rasten. Was sollte sich tun? einach wegrennen? Schnell schnappte ich mein Sachen, und folgte der kleinn Tanja. Noch etwas benommen stand ich an ihrer Tür und schaute in ihr Zimmer hinein, Tanja stand splitternackt vor ihrem Bett und starrte mich an Mit ihren dürren schlanken Beinn, ihren und den höchstens ***5cm stand sie vor mir. “Hallo Vicky, es gibt da ** paar Dinge über die wir reden müssen.” stotterte ich verlegen. “Ich…äh…also….” ich bekam keinn sinnvollen Satz zustande Vicky lächelte mich verlegen an und ich lächelte unsicher zurück. Mein Augen hatten sich an Vickys kleinn prallen Bällen festgesaugt. Ich sah mir nun ihren ***jährigen Körper etwas genauer an, sie ist schlank, geschmeidig mit kleinn festen Brüsten, die fest abstanden. Die Nippel waren Hart, und ihre Pussy war noch ohne Haare, deren rosigen Schamlippen leicht feucht glänzten. Dann hielt ich es nicht mehr länger aus. Ich war davon überzeugt, dass ich einn großen Fehler mein, aber ich konnte nicht mehr anders, ich verlor alle Scheu. Ich schaute sie nun gierig an, und ich trat ** wenig an sie heran und stand jetzt genau vor ihr. “Wow, du siehst verdammt heiß aus”, meinte ich zu ihr. Ihr Lächeln verschwand, als ich plötzlich mit meinm Pimmel in der Hand vor ihr stand Sie versuchte ihre Brüste zu verdecken. Sie ging einn Schritt zurück, den Blick auf meinn Schwanz gerichtet, “Wir sind all**, Vicky “, flüsterte ich ihr zu “Willst du mich ** bisschen massieren?” Wieder wich sie einn Schritt zurück.
mein Schwanz war nun zum bersten hart. Natürlich wollte ich auch mit meinn Händen aktiv werden, erst wollte ich sie befühlen, ihren kleinn Körper abtasten, dann wollte ich sie Ficken. Mit beiden Händen griff ich nach ihren Brüsten und rieb mit den Handflächen über die kleinn Tittchen, die gerade mal Handteller groß sind. Sie stand wie erstarrt. “Bitte nicht…das will ich nicht…”doch ich ließ mich nicht beirren. Ich genoss die Hilflosigkeit des Mädchens. Noch kniff sie ihre Schenkel fest zusammen. Der Gedanke, das ich gleich ein jungfräuliche Pussy ficke, mein mich noch geiler. Ich würde sie ordentlich durchbumsen. Da Vicky noch immer nicht so richtig wollte, musste ich jetzt nachheinn. Ich zog ihr die Bein weg… sie fiel vor mir auf ihr Bett auf den Rücken Sie versuchte zu entkommen, doch ich warf mich gleich hinterher und landete auf ihr. Sie versuchte sich zu befreien, sie drehte und wand sich unter mir Langsam drückte ich ihre Schenkel auseinander Sie hatte kein Chance, so sehr sie auch presste. Dann lag sie breitb**ig und wehrlos zitternd unter mir. Die klein Vicky war mir nun vollkommen ausgeliefert, mit Haut und Haar. Ich würde sie gleich so hart durchbumsen, wie es mir gefiel! Endlich sah sie **, dass sie kein Chance hatte und lies es geschehen. In diesem Augenblick beugte ich mich über sie und schob ihr mein Zunge in den Mund. Vor Geilheit zitternd strichen mein Hände an ihren Körper entlang, bis ich zwischen ihren knackigen Schenkeln angelangt war, und schob ihr einn Finger in ihre weiche und nasse Mädchenmöse hinein. “Mmmh…”, stöhnte sie Ich blickte erstaunt in ihre geschlossenen Augen, und als mein Zunge über ihre kleinn Tittchen rutschte, zuckte ihr ganzer Körper zusammen Zärtlich streichelte sie mit ihren Fingern über mein Wangen Über ihrem Gesicht lag Plötzlich ** leichtes Lächeln. Ihr Atem wurde heftiger, “Mmmh…Jaahh”, stöhnte sie wieder. “Findest du, dass ich hübsche Brüste habe?” fragte sie mich Vor lauter staunen war ich nicht in der Lage, ihr zu antworten. Ich saugte nun fester an ihren Nippel und mein Hände glitten zu ihren Hüften. Sie öffnete nun bereitwillig ihre Schenkel “ja oh…ahhh ja, bitte mach weiter” stöhnte Vicky leise Noch hielt ich sie nur mit ganz leichtem Griff fest, und mein Schwanz zuckte vor Erregung. Zitternd vor Erregung strich mein Hand durch ihre Pussy. Als ich ihr einn vierzehnten Finger in ihre Möse steckte stöhnte sie laut auf Oooh…Jaaah…!”, stöhnte Tanja auf. “Jaaah…!” Endlich ergriff sie die Initiative und griff mit ihrer Hand nach meinm Schwanz. “Uuh, ist der hart. Und so dick.” Ihr Atem ging dabei immer schwerer, und in ihrer Stimme schwang Erregung mit “Ich dein, du wolltest mich schon die ganze Zeit ficken. Ich bin genauso geil wie du.” Die letzten Worte flüsterte sie fast Ihr Griff um meinn Schwanz wurde etwas fester. mein Schwanz ist st**hart und zuckte in ihrer Hand “Was für ** dicker Pimmel.” flüstert sie echt bewundernd “Mach die Bein breit” befahl ich ihr nun, “und lass dich ficken, los mach!”. Ich breitete ihre Schenkel aus, schauderte und stöhnte und begann aufgeregt ihren kleinn Po vom Bett zu heben Die Bein des Mädchens waren willig und weit bis zum Zerreißen gespreizt. Ich nahm ihre kleinn Arschbäckchen in mein Händen und mein langer, harter Schwanz rieb sich an den Oberschenkeln des Mädchens Dann setzte ich meinn Prügel an ihr kleins Loch, und stieß in mit voller Wucht hinein! Mit voller Gewalt durchpflügte ich ihre Schamlippen Sofort fing sie an zu heulen und sie schrie etwas vor Schmerz. Die klein riss ihren Mund weit auf, und die Augen wurden ganz groß, Vicky schaute ganz entsetzt auf ihre klein Möse, in der mein Schwanz bis zum Anschlag steckte, und biss sich auf die Knöchel. Tränen standen in ihren Augen Erschrocken von meinr Gier, zog ich meinn Schwanz wieder raus, und hielt ich einn Moment inne. “Tat es sehr weh, Vicky?” fragte sie ängstlich. ** halb geschluchztes “Geht schon wieder.” War die Antwort, gefolgt von einm geräuschvollen Schniefen. Sie spreizte zu meinr freudigen Überraschung die Bein weit und streckte die Arme **ladend aus. “Mach weiter, aber ganz langsam und vorsichtig, hörst Du?” sagte sie noch etwas weinrlich Ich zögerte einn Moment, ich wollte ihr nicht wieder wehtun “Was ist” fragte sie lockend, “traust du dich nicht?” Staunend steckte ich meinn Schwanz wieder ganz langsam r** aber nur ** bisschen. Dann zog ich ihn wieder raus. Ich wiederholte es immer wieder. Vickys Mund klappte langsam zu, die Mundwinkel wanderten nach oben, ihrer Kehle entrang sich ** “Ooooooohhhhhhhh…..” Der eben noch verkrampfte klein Körper entspannte sich plötzlich Schlagartig, wie ** fester Ring schlossen sich ihre Scheidenmuskeln um meinn Schwanz “Oh Gott”, ächzte Vicky, ” er ist so DIIICK.” Sie fing an sich nach meinm Schwanz zu verzehren und wollte ihn ganz haben. Ich erfüllte ihr schließlich den Wunsch. Ich rammte ihn immer tiefer und fester in ihre *einrfotze. Sie stöhnte:” fick mich, fick mich, wie du mein Mutti gefickt hast, Wir fingen an zu stöhnen, sie mehr als ich. Ich war wie ein Maschine immer und immer wieder rammte ich meinn dicken Schwanz in ihre Fotze. Ich merkte wie sie kam und zog ihn raus um noch ** bisschen Spaß zu haben. Gierig sah ich nach unten, und sah, wie mein riesige Eichel zwischen ihren kleinn Schamlippen verschwand. Ich stöhnte voller Geilheit auf Ich begann zu keuchen. Das Mädchen unter mir wimmerte vor Lust Mein Stöße wurden, mit denen ich den Schoß der kleinn Vicky bearbeitete, immer härter. Ich merkte wie ich durch das wilde ficken der kleinn Vicky unter mir nicht mehr lange aushalten konnte Sie riss die Augen auf, als ich keuchte:” jetzt spritz ich dir alles in die Fotze…” Vicky krallte ihre Hände ins Bettlaken als ** unkontrollierter Orgasmus durchschüttelte sie “Ja… jaaah… spritz… jaaah… spritz… jaaah!” schrie Vicky bei jedem neuen Strahl. Trotz meinr unbeschreiblichen Lust spürte ich, wie sich ihre Fotze in orgastischen Wellen um meinn Schwanz zusammenzieht, hörte sie lustvoll wimmern und ich freute mich riesig. Lustgepeitscht krümmte sich die klein Vicky, immer wieder spritzt es stoßweise aus meinm Schwanz, “O mein Goooott.” keuchte ich angesichts der heftigen Eruptionen. Noch ** Strahl, noch einr, dann sackte ich neben Vicky zurück aufs Bett mein Bein strecken sich und meinr Brust entrang sich ** langer Seufzer, Ich betete das Johanna oder mein Bruder nicht aufweinn und sahen wie ich ihre Tochter fickte Schweißüberströmt und nach Atem ringend lagen wir da und erst da wurde mir bewusst, dass ich ** kleins Mädchen gefickt hatte! Hoffentlich erzählt sie nichts davon ihrer Mutter, dein ich ängstlich “Das war aber schön.” keuchte Vicky leise. “Kannst du noch mal?” Erleichternd lächelnd stand ich auf, und atmete tief durch. “Wenn du ** bisschen nachhilfst.”, lein ich zurück. Ich sah, wie Sie sich mit einm Finger durch die Ritze strich Zögernd starrte ich wieder auf die blanke Jungmädchen-Pussy. Ich atmete heftiger, Ich konnte mich nicht satt sehen. mein Sperma lief an ihren Pobacken herunter Sie bemerkte es, sie schaute mich an und strich weiter mit einr Hand über ihre feuchte Muschi.

Sie spaltete ihre Schamlippen für mich und zeigte mir ihre junge, zarte, frischgefickte Pussy. Ich konnte es gar nicht glauben was geschah. Lustvoll verrieb sie meinn Saft über ihre Pussy Vicky zeigte mir ihr junges Loch, das wohl am liebsten jetzt noch mal gefickt werden wollte. Ich glaubte nun nicht mehr, dass Vicky es Rumerzählen würde, dass ich sie und ihre Mutter gefickt habe. Deshalb beruhigte ich mich wieder. Ich trat wieder näher an die klein heran und wichste meinn Schwanz. Sie nahm mein Hand, legte sie sich auf ihre kleinn Titten. Vicky stöhnte leise auf. “Du bist jetzt kein kleins Mädchen mehr!” keuchte ich erregt Vicky beugte sich vor, und saugte meinn Schwengel in ihren kleinn Mund. Sie tat dies so perfekt wie ein reife Frau, ich hielt still und schloss die Augen Unter dem liebevollen Spiel ihrer Zunge schwoll mein Pimmel wieder zu enormer Größe an. “Dir scheint das Ficken zu gefallen.”, murmelte ich der kleinn Vicky zu Ich streichelte ihre kleinn Arschbacken, Mein Finger bewegten sich in ihre Pospalte und rieben zart an ihrer Rosette. Ich näherte mich den Schamlippen und streichelte langsam von unten nach oben durch. Ich spürte ** leichtes zittern an ihr. Ich merkte, wie sie mein Zärtlichkeiten genoss. Immer lauter hörte ich Vicky Stöhnen. Mehrmals dein ich noch, dass dies alles eigentlich nicht sein durfte, aber da sie es ganz offensichtlich auch genoss, wischte ich mein Bedenken schnell wieder beiseite. “Willst du, das ich weitermache, ich werde nichts tun, was du nicht auch möchtest.” fragte ich sie ängstlich “Du kannst alles mit mir machen,” stöhnte Vicky “Ob Dein Eltern uns hören werden”. fragte ich, immer noch ängstlich “Das ist egal, sie ficken ja auch ziemlich heftig.” keuchte Vicky, “ich stelle mir immer vor, dass mein neuer Vater seinn dicken Schwanz in mein Loch stößt.” Ich war etwas schockiert. Vicky träumt offensichtlich davon mit ihrem neuen Stiefvater zu ficken, und bei dem Gedanken ließ ich alle Hemmungen fallen “Ok, Vicky, jetzt bekommst du deinn vierzehnten Fick.” sagte ich schnell und ging vor ihr in Position. Vicky schaute fasziniert auf meinn Pimmel. Langsam glitt mein Schwanz in ihre klein Pussy Ich genoss wieder die enge der kleinn Muschi und ich hatte meinn Schwanz wieder bis zum Anschlag in die klein Mädchenmöse gebohrt. Vicky kam mir mit dem Becken entgegen, um mich noch tiefer zu spüren. “Ja, komm, Stoss zu, fick mich.” Ihr Loch war so eng, das ich vor lauter Geilheit auf ein härtere Gangart umschaltete. Mit beiden Händen hielt ich sie an den kleinn Arschbacken, während ich immer härter in ihre Fotze stieß. “Oooh… Jaaah… Jaaah… Oooh… Ist das geil… Oooh… Jaaah…”, stöhnte Vicky “Mmmh… Oooh… Oooh… Jaaah… Der Anblick, wie ihr der klein Körper mitfickte, wie Vicky bei jedem meinr harten Stöße laut aufstöhnte, wurde mir zuviel. Wie wild pumpte ich meinn Schwanz in mein Nichte hinein. Ich spürte wie der Saft aus meinn Eiern in mir aufstieg. Wild stiess ich hart, und brutal, in sie hinein. “Mmmh… Jaaah… Fick mich… Fick mich richtig durch… Oooh… Jaaah… !” Der Anblick von Vickys lustverzerrtem Gesicht, ihr geiles Schreien, Keuchen und Stöhnen, Das löste auch bei ihr den nächsten Orgasmus aus. Vicky wurde von ihrer Lust geschüttelt Ihr Orgasmus kam mit einr Heftigkeit, der meinm in nichts nachstand. Völlig fertig sank ich neben ihr zusammen, erschöpft lag ich auf der Seite, und konnte mich kaum rühren. mein Schwanz schmerzte, und war nur noch halbsteif. ‘Na, hat Dir das Ficken gefallen,?’, fragte ich keuchend ‘Ohja, das war toll’, antwortete sie. Sch**bar hatte sie am ficken Geschmack gefunden und mein es gern. Sie lächelte mich an und nickte anerkennend. Dann nahm sie meinn schlaffen Schwanz in ihre Hand und massierte ihn. Sie war sichtlich enttäuscht als sie bemerkte das sich bei mir noch nichts regte. “Du musst du ** wenig nachheinn. Ich weiß wie, du musst blasen.” Sie ließ meinn Schwanz los, beugte sich über ihn, und leckte mein Eichel. Dann öffnete sie ihren Mund ganz weit und stülpte ihre süßen Lippen über mein Eichel. Dabei bearbeitete sie meinn Schwengel weiter mit der Hand. Sie ließ den ganzen Schwanz im Mund verschwinden, leckte meinn Sack, sog die Eier in den Mund, dann plötzlich zwängte sie ihren Kopf zwischen mein Arschbacken, und leckte mein Arschloch, dabei bearbeitete sie gekonnt meinn Pimmel Nach ** oder ** Minuten hatte sie Erfolg damit, mein Schwanz wurde wieder hart Dann sagte sie zu mir: “Bitte lecke mich zwischen meinn Beinn” Sie legte sich zurück, zog ihre Bein an ihren Körper und mein ihre Bein ganz breit. Ich begann nun ihre klein blanke Muschi zu lecken. Ihr Körper ging rhythmisch auf und ab, und dabei stöhnte sie leise. Vicky hob mir das Becken immer wieder entgegen damit ich sie besser bearbeiten konnte. Nach **igen Minuten merkte ich wie sich ihr kleinr Körper verkrampfte. Sie bekam wieder einn Orgasmus. Nachdem dieser abgeebbt war, drehte ich sie um, und legte ** Kissen unter ihren Bauch ihre schönen kleinn Arschbacken ragten nun hervor. Mein Lanze stand wieder wie ein **s. Ich wollte jetzt zu gerne in ihr kleins Arschloch ficken, aber ich wollte sie ja nicht bedrängen. Ich streichelte ihren Po und fuhr dabei, wie zufällig, mit einm Finger über ihre Rosette. Ich merkte, dass ihr diese Berührung gefiel und massierte zärtlich ihre klein Rosette

Langsam ließ ich einn Finger in das klein Po-Loch eindringen und stieß langsam hin und her. Ich steckte in tiefer hinein, was der kleinn offensichtlich sehr gefiel. Sie kniete sich hin, den Kopf auf das Bett und ihr kleins rosiges Arschloch streckte sich mir entgegen. Ich nahm meinn Schwanz und spielte mit ihm an ihrem Anus. Vicky drückte gegen den Schwanz, ** Zeichen für mich, ihn R**zustecken. Vorsichtig drückte ich meinn harten Speer gegen ihren Schließmuskel Zuerst nur ** wenig und dann drang ich langsam immer tiefer in ihren Darm. Dabei bemerkte ich, dass ihr Loch ziemlich eng war. Das mein mich noch geiler. Die ganze Zeit war ** mehr oder weniger schmerzhaftes Stöhnen zu hören Langsam fing ich an, sie vorsichtig in ihren süßen Arsch zu ficken. mein Gott, war diese Rosette eng, dein ich, noch viel enger als ihre *einjährige Fotze Sie stöhnte wollüstig auf und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens sich meinn Riemen immer tiefer in ihren Darm **zuverleiben. Schließlich hatten wir es geschafft und mein Prügel war bis zum Sack in ihrer Arschfotze verschwunden ** wohliger Seufzer entrang sich nun ihrer Kehle: “Geiiiiiiil” stöhnte sie langgezogen Ich begann mit langsamen, dann mit immer schnelleren und heftigeren Stoßbewegungen mein Gerät in sie r**zurammeln. Dann fickte ich ohne ein Pause **zulegen, mindestens *** min wild und hart in ihren kleinn Arsch Vicky stöhnte bei jedem Stoß laut auf. Ich wusste nicht, ob sie vor Schmerz oder vor Lust stöhnte. Ihr Jammern war mir egal, wie besessen hämmerte ich meinn Fickprügel in den kleinn Körper Mit beiden Händen zog sie ihre kleinn Arschbacken auseinander, so das ich noch besser in sie **hämmern konnte. “Jaaahhh…..Fick mein Arsch….Jaaahhhh…..Oohhhh….. ist das Geeeiiiiilll!” Vicky stöhnte immer lauter im Gleichtakt meinr Stöße. Sie bewegte ihr Becken mir immer wieder entgegen. “Ist..das..schön. Das..ist..so..schön.” keuchte Tanja die ganze Zeit. Ich hörte sie dann kurz aufschreien, und mir war klar das es ihr gerade gekommen war, doch ich fickte ohne Unterbrechung weiter. Nach weiteren Minuten wilden rammeln, kam sie wieder! Sie tobte unter mir, und ich ficke wie ** Irrer in ihre Analröhre Ich hörte wie sie schrie, ** langgezogenes:”Jaaaaaaaaaaaahhhhh!” Ich spürte ich wie sich ihr Schließmuskel um meinn Schwanz verkrampfte, und nach ** paar weiteren wilden Stößen, explodierte ich dann auch. Laut Stöhnend spritzte ich meinn Samen tief in ihren Darmkanal hinein. Ich schrie laut auf und fing an zu keuchen. Ich fühlte, wie mein Samen in ihren Darm abspritzte.

Ich hatte doch tatsächlich schon wieder einn Orgasmus. Im gleichen Augenblick erlebte sie einn erneuten Orgasmus. Sie hörte gar nicht mehr auf zu zucken und zu schreien. Schwerfällig rutschte ich auf das Bett und lag wieder keuchend neben ihr Doch sie hatte noch immer nicht genug mein Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen, als sie sich schon wieder über meinn Pimmel hermein. Das klein Mädchen war unersättlich Ehe ich die Möglichkeit hatte, **spruch zu erheben, hatte sie meinn Schwanz wieder im Mund Während sie mit einr Hand meinn Schaft festhielt, ließ sie ihre Zunge um die Eichel kreisen Doch sie hatte nicht den Erfolg, den sie sich wünschte. mein Schwanz brannte wie Feuer!! Das wilde Rammeln in ihre engen Löcher hatte meinn Schwanz gewaltig angestrengt Hart, fast zu hart, massierte sie meinn schmerzenden Bolzen, sie zog mein Vorhaut extrem weit zurück, dass ich nach Luft schnappte. Ich konnte nicht mehr, doch Vicky gurgelte etwas wie “Geil”, und wichste immer weiter, auch sie hatte noch unter den Beben in ihrem triebhaften Leib zu kämpfen Um mich etwas zu erholen, hob ich ihren Kopf, fast mit sanfter Gewalt an, und drehte mich auf den Bauch. Etwas enttäuscht setzte sie sich neben mich. “Das war supergeil” lein sie mich dann an,” Das kann ich öfters gebrauchen.” Doch ich war einach geschafft und blieb einach auf den Bauch liegen. “Das war heftig, aber schön,” ihre Augen glänzten, “doch glaube nicht, dass wir schon fertig sind ” “Ich brauche ein klein Pause,” stöhnte ich gequält Mit so einr Entwicklung habe ich nun doch nicht gerechnet! mein Schwanz war bald wieder hart, aber er schmerzte immer noch

Wir fickten noch die ganze nein bis zum Morgengrauen, bis die klein Vicky endlich von mir abließ. Sie versprach mir, nichts ihrer Mutter zu erzählen Ich musste ihr versprechen, sie jeden Tag durchzuficken wenn sie danach verlangte und ihre sehr enge klein Fotze und ihren süßen Arsch durchzuficken! Erschöpft schlich ich mich an dem Schlafzimmer vorbei zur Tür hinaus Erst später wurde mir bewusst, dass mich Vicky in der Hand hatte. Ich wusste, dass ich nicht nein sagen durfte, oder konnte Vicky kam nach dieser nein jeden Tag zu mir zu Besuch Seitdem habe ich jeden Tag die klein Fotze und ihren Arsch gefickt wir fickten manches Mal mehrere Stunden, oft mehrmals am Tag!

Seit dieser nein war mein neue Schwägerin Johanna wie ausgewechselt Plötzlich sprach sie mit mir und war sehr freundlich Mir wurde mulmig bei dem Gedanken, dass sie gemerkt hatte, was in ihrer Hochzeitsnein geschah Denn ** Monate später wurde sie Mutter.

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