Das Wiedersehen Mit Meiner Nichte

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Meine Schwester (Karin) und ich sind vom Alter her nur knapp elf Monate auseinander. Ob es durch den geringen Altersunterschied kam weiß ich nicht, jedenfalls waren wir beide schon von klein an unzertrennlich, fast wie Zwillinge. Als ich dann in die Schule kommen sollte war sie todtraurig, dass wir nun getrennt würden. Doch da ich für mein Alter etwas zu klein war, wurde ich für ein Jahr zurückgestellt. So kamen wir dann imFolgejahr gleichzeitig in die Schule.

Wir hatten die gleichen Interessen und die gleichen Freundinnen, später sogar manchmal die gleichen Freunde. Wir machten alles zusammen, kaum unternahm die Eine etwas ohne die Andere. Auch nachdem wir später geheiratet haben sahen wir uns fast täglich. Als dann meine Nichte geboren wurde, benannten sie Karin und ihr Mann nach meinem Namen, Monika. Das ich Patin wurde, war selbstverständlich. Das innige Verhältnis zu meiner Schwester baute sich auch zu Monika auf.

Nie hatten sie Schwierigkeiten, einen Babysitter zu finden, ich war immer für sie da. Die Kleine wuchs fast wie mein eigenes Kind heran und später verbrachte sie ihre Ferien fast ausschließlich bei mir und meinem Mann. Eines Tages bekam Karins Mann ein hervorragendes Angebot, was einen riesen Sprung in seiner beruflichen Laufbahn bedeutete. Jedoch war hierfür die Bedingung, dass er ins Ausland ziehen musste. Für Karin und auch Monika brach fast eine Welt zusammen, doch sie liebte ihren Mann und wollte ihm nicht im Wege stehen.

Kurze Zeit später zogen sie dann nach Südamerika. Die erste Zeit war sehr schwer, ich vermisste “meine Familie“ sehr. Wir mussten uns auch daran gewöhnen, das die Telefonrechnung um ein Vielfaches stieg. Die Zeit verging und wir sahen uns nur etwas alle zwei Jahre. Vor etwa fünf Jahren dann, mein Mann und ich waren mittlerweile geschieden, erhielt ich von Karin einen Anruf zu einer Zeit, wo es bei ihr mitten in der Nacht sein musste.

Sofort war mir klar, dass etwas passiert sein musste.

Ihr Mann war bei einem Betriebsunfall tödlich verunglückt. Trotz dieses schmerzlichen Ereig-nisses stieg in mir langsam immer mehr die Freude darauf, endlich meine Schwester und meine Nichte wiederzusehen, denn für mich war sofort klar, dass sie jetzt wieder nach Deutschland zurückkehren würden. Ich bot ihr an, bei mir zu wohnen, doch sie wollte unbedingt eine eigene Wohnung. Da sie Zeit brauchte, ihren Haushalt aufzulösen, hatte ich Zeit genug, eine passende Wohnung für sie zu suchen.

Wir telefonierten fast ständig um alles miteinander abzusprechen. Der Verkauf ihres Hauses verzögerte sich, sodass fast ein dreiviertel Jahr verging, bis es endlich soweit war. Leider ließ es sich nicht vermeiden, dass ich von der Firma, in der ich arbeitete, genau zu dem Zeitpunkt zu einem Lehrgang musste, zu dem sie wieder hier eintref-fen würden. Ich zerplatzte fast vor Vorfreude, sie endlich am Wochenende wieder sehen zu können. Als der Lehrgang beendet war fuhr ich direkt zu ihnen.

Karin musste wohl schon hinter dem Fenster gewartet haben, denn als ich in die Einfahrt fuhr flog die Haustür auf und sie stürmte mir entgegen. Sie ließ mir kaum die Zeit, aus dem Auto auszusteigen und flog mir um den Hals. Wir drückten und küssten uns, sodass die Nachbarn denken mussten, wir wären lesbisch. Doch das war uns in diesem Moment völlig egal. Es dauerte eine ganze Zeit, bis wir voneinander losließen.

Erst jetzt bemerkte ich, dass Monika die ganze Zeit neben uns stand und nur darauf wartet, dass wir mit der Begrüßung fertig waren. Ich traute meinen Augen nicht, denn aus ihr war mittlerweile (ich hatte sie das letzte Mal vor etwas drei Jahren gesehen) eine hübsche “Frau“ von nicht ganz 17 Jahren geworden. Kaum hatte ich mich zu ihr umgedreht, da flog auch sie mir um den Hals und klam-merte sich, die Beine um meine Hüften geschwungen, fest drückend an mich.

Erst später sollte mir bewusst werden, dass sie mir beim Küssen ihre Zunge in den Mund schob, denn zu diesem Moment dachte ich mir nichts dabei.
Wir gingen ins Haus, wo schon das Abendessen auf uns wartete. Es waren ein paar Stunden vergangen, als wir dann ins Wohnzimmer gingen, denn wir hatten uns schon beim Essen so viel zu erzählen. Bei einer Flasche Wein setzten wir die Unterhaltung fort.

Weit nach Mitternacht kam mir doch der Gedanke, dass ich langsam nach Hause fahren müsste. Doch für Karin war das kein Thema. Es war selbstverständlich, dass ich bei ihnen übernachten würde. Monika meinte, dass ihr Bett doch groß genug sei, für uns beide. Es kam mir etwas ungewöhnlich vor da ich wusste, dass sie ein großes Gästezimmer hatten. Mir machte es nichts aus und Karin hatte auch keine Einwände.

Also verabschiedeten wir uns für die Nacht und Monika und ich gingen die Treppe hinauf, zu ihrem Zimmer. Ich ging schnell unter die Dusche und dann ins Bett. Monika wollte nach mir duschen und kam kurze Zeit später ins Schlafzimmer. Ich war schon fast eingeschlafen als ich sie plötzlich fragen hörte, ob es mir etwas ausmachen würde, wenn sie nur mit Slip schlafen würde. Erst jetzt, wo ich sie so im schwachen Licht im Türrahmen stehen sah, wurde mir bewusst, wie sehr erwachsen sie in der Zwischenzeit geworden war.

Sie hatte eine makellose, schlanke Figur. Ihre Brüste waren fast völlig ausgebildet und standen straff hervor. Ihre Brustwarzen waren verhältnismäßig groß und von einem schönen, bräunlichen Vorhof umgeben. Ich muss gestehen, ich wurde beinahe neidischauf so einen schönen, jugendlichen Körper. Natürlich hatte ich nichts dagegen, dass sie sich so zu mir ins Bett legte. Kaum hatte sie sich hingelegt, da sagte sie mir nochmals, wie sehr ich ihr in den letzten Jahren gefehlt habe und im gleichen Moment fragte sie ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie sich wie früher an mich schmiegen würde.

Als sie noch bei mir in den Ferien übernachtet hatte, war sie meistens in meinen Armen eingeschlafen, daher hatte ich auch keinen Grund, es ihr jetzt abzuschlagen. Sie rutschte näher, legte sich auf die Seite und schlang ihren Arm um meinen Oberkörper, drückte sich fest an mich.
Sie hob leicht den Körper an und ich wusste sofort, dass ich meinen Arm um sie legen sollte, was ich auch sofort machte.

Sofort spürte ich den leichten Druck ihrer Brüste, ihre Brustwarzen durch meine dünne Schlafanzugjacke in meiner Seite. Sie schien noch nicht sonderlich müde zu sein, denn ihr Mund kam immer wieder an meine Wange, um sie zu küssen. Nach einer Weile bemerkte ich, dass sich ihre andere Hand ständig bewegte. Sie hatte sie zwischen ihre Beine geschoben und rieb über ihren Slip. Es war nicht zu überhören was sie trieb, denn ihr Atem wurde heftiger und ruckartiger.

Plötzlich kam ihr Mund noch näher, genau zu meinem, und sie drückte ihre Lippen leicht auf meine. Gleichzeitig schob sie die Hand, die auf meinem Oberkörper lag, zwischen zwei Knöpfe hindurch in meine Jacke, und begann mich zu streicheln. Im ersten Moment war ich etwas verwirrt, wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Sie war schließlich meine Nichte, doch ihr Verhalten hatte schon längst die Müdigkeit vertrieben und mei-nen Körper in leichter Erregung versetzt.

Sie gab mir keine Chance, lange zu überlegen, denn im gleichen Moment schob sie ihre Hand direkt auf meine Brust und begann sie leicht zu massieren, ihr Mund presste sich noch heftiger auf meinen und ihre Lippen begannen sich leicht zu öffnen. Eh ich mich versah, spielte ihre Zunge mit meiner und meine Brustwarze wurde zwischen ihren Fingern leicht gedrückt. Jetzt gab es für mich kein zurück mehr, ich konnte ihr nicht mehr widerstehen.

Fest zog ich sie an mich und wir küssten uns wild und hemmungslos. Noch fester wurde die Massage ihrer Hand, wobei sie ständig zwischen meinen Brüsten wechselte, und auch das Zwirbeln meiner Brustwarzen wurde immer heftiger. Längst waren meine Brüste vor Erregung straff geworden, und die Nippel standen wie längliche Knöpfe steil und hart hervor. Sie legte sich auf mich und schob mir dabei ihr Knie fest zwischen meine Schenkel.

Blitzschnell hatte sie die Knöpfe meiner Schlafanzugjacke geöffnet und ich spürte nun ihren nackten Körper auf meinem.
Es war ein herrliches Gefühl, einen so weichen, jungen Körper zu spüren. Mit beiden Händen massierte sie nun meine Brüste und mein Atmen ging langsam in leises Stöhnen über. Dann spürte ich, wie eine ihrer Hände an meinem Körper hinunter glitt, und erst zwischen meinen Beinen Halt machte. Sie legte sie auf meinen Venushügel und begann mit leichtem Druck zu Reiben, um dann tiefer über meine mittlerweile feuchte Spalte zu gleiten.

Ihre Lippen trennten sich von meinen und rutschten zu meiner Brust. Fest saugte sie meinen Nippel in sich hinein, rieb immer wieder und heftiger mit der Zunge darüber, dann kaute sie leicht darauf. Siemerkte, wie sehr es mir gefiel, denn mein Stöhnen wurde immer lauter. Schnell hatte sie meinen Slip ausgezogen und strich mit ihren Fingern über meine Schamlippen, rieb zärtlich meine hervorstehende, harte Klitoris. Ich griff nun zu ihren Brüsten und begann auch sie zu verwöhnen.

Im gleichen Moment setzte ihr Atem leicht aus, um dann in ruckartiges Stöhnen überzugehen. Ich spürte, wie der Saft meiner Liebesgrotte immer heftiger heraustrat und ihr Streicheln daran wurde immer heftiger. Leicht schob sie ihr Becken hin und her, rieb dabei ihren Venushügel an meinem Bein. Dann merkte ich, wie ein Finger von ihr langsam immer tiefer in meine jetzt triefnasse Spalte eindrang, um ihn dann wieder über meine Liebesknospe reibend herauszuziehen.

Immer heftiger fickte sie mich mit ihrem Finger, wobei sie auch immer stärker abwechselnd meine Nippel saugte und kaute, sodass es schon zu schmerzen begann. Doch diesen leichten Schmerz mochte ich sehr gern und meine Geilheit stieg ins Unermessliche. Sie hauchte kaum hörbar, wie schön nass ich doch sei und schob im gleichen Moment einen Finger nach dem anderen in mein fast auslaufendes Loch. Vier Finger tief in mir und ihren Daumen wild mit meiner Liebesknospe spielend spürte ich, wie mein ganzer Körper leicht zu zittern begann.

Sie spürte, wie weit ich war, und schob auch ihren Daumen noch in mein weit offenes Liebes-loch, sodass nun ihre ganze Hand in mir war. Immer schneller und heftiger stieß sie zu, biss mir förmlich dabei in meine Brustwarzen und rieb ihren Venushügel, der bei ihr mittlerweile auch klatschnass war, an meinem Bein. Ich konnte nicht mehr feststellen, wer von uns beiden lauter stöhnte, ja fast schrie, als ich einenherrlichen Orgasmus bekam.

Erschöpft sackte ich in mich zusammen, dieses Mädchen hatte mich richtig geschafft, und es war herrlich. Monikas süßer Körper zitterte förmlich vor Erregung und ich konnte ihr ansehen, wie sehr sie sich nach einer “Erlösung“ sehnte. Ich zog sie an ihrem Becken zu mir hoch. Sie wusste scheinbar nicht genau, was ich vorhatte und sah mich etwas fragend an. Ich zog ihr den Slip herunter und sagte ihr dann, sie solle sich knien auf meine Brüste setzen.

Jetzt war ihr klar, was ich vorhatte und schnell ging sie so vor meinem Mund in Stellung, dass ihre süße, kleine Fotze genau vor meinem Mund war. Der süßliche Geruch ihres Liebessaftes stieß mir entgegen als ich das durch das Spreizen der Beine weit geöffnete “Loch der Begierde“ vor mir hatte. Ihre Schamlippen waren vor Erregung dick angeschwollen, nur ihr Venushügel war leicht mit ihrem blonden Haar überdeckt. Ich beugte mich etwas vor und lies langsam meine Zunge über ihre rosafarbene Lippen gleiten.

Sofort begann sie wieder leicht zu stöhnen und ihre Hände griffen nach ihren Brüsten, um sie sich selber zu massieren, zu kneten. Ihr süßliche Saft rann mir über die Zunge, als ich ihre Schamlippen mit den Fingern weiter auseinander zog um etwas tiefer in sie einzudringen. Fest zog ich durch ihre Spalte um dann die Spitze meiner Zunge mit ihrer Klitoris spielen zu lassen. Ein leichter Aufschrei kam in diesem Moment über ihre Lippen und sie beugte ihren Kopf, um sich ihre steif hervorstehenden Tittennippel zu lecken.

Es war ein herrlicher Anblick, als ich so von unten sah, wie sie sich ihre Knospen tief in den Mund sog, umsie dann mit einem leichten “Plop“ wieder loszulassen und mit den Fingern weiter zu bearbeiten. Ich konnte es kaum verstehen, als sie mir zwischen ihrem immer lauter werdenden Stöhnen sagte: “Komm, fick mich mit Deiner Zunge tief in meine geile Fotze, ich brauche es jetzt“. Zuerst war ich etwas irritiert, hatte ich doch mit so einem vulgären Ausdruck von ihr nicht gerechnet.

Doch sie war scheinbar so geil, dass sie im Moment alles um sich vergaß. Ich dachte nur noch kurz, dass sie doch wohl mit mir verwandt sein müsse, denn auch bei mir wird die Ausdrucksweise mit steigender Geilheit vulgärer. Liebend gern tat ich ihr den “Gefallen“. Erst noch etwas härter mit ihrer Liebesknospe spielend, drang dann meine Zunge immer tiefer in sie ein. Immer stärker drückte ich sie gegen ihre Scheidewand, immer tiefer.

Jedes Mal, wenn ich sie kurz herauszog, um wieder ihre Klit zu lecken, kam ein leichter Schrei über ihre Lippen und sie ließ ihren Kopf in den Nacken fallen. Ihr Saft schmeckte herrlich und lief mir über die Wangen um dann auf meinen Hals zu tropfen. Fest faste ich sie an ihrem Po und drückte sie gegen meinen Mund. Es dauerte nicht lange, und ihr junger Körper begann zu zittern.

Ihre Brüste waren rot unterlaufen, so bearbeitete sie. Ich beugte mich noch etwas vor, damit ich besser an den oberen Anfang ihrer Spalte kam. Als ich dann ihre Klit mit meinen Lippen umschloss um fest daran zu saugen, und mit der Zunge daran spielen, schrie sie auf und ein Strom ihres Saftes schoss aus ihrer Lustgrotte. Ihr gesamter Unterleib begann zu zucken und zu zittern. Sie hatte große Mühe, sich wieder von mir zu lösen.

Völlig erschöpft legte sie sich mehr auf als neben michund umschlang mich mit ihren Armen, küsste mich. Kaum hörbar sagte sie mir dann: “Ich habe zwar schon einmal mit einem Jungen gefickt, das hast Du sicherlich schon an meinem fehlenden Jungfernhäutchen bemerkt, aber so etwas geiles hat noch niemand mit mir gemacht. Und ich muss sagen, es war bisher das Geilste…“. “Du warst aber auch nicht schlecht“ sagte ich zu ihr, legte meinen Arm um ihre Schultern und zog sie fest an mich.

Eine kurze Zeit lagen wir so da, unterhielten uns über das Geschehene und streichelten uns gegenseitig. Dann wurden Monikas streichelnden Bewegungen wieder heftiger und gezielter. Sie begann meine Brüste leicht zu massieren. “Du hast so wunderbare Titten, ich habe vorhin sehr gern daran geleckt und gesaugt. Aber noch lieber würde ich Deine Muschi mal lecken“ sagte sie dann. “Deine Hand vorhin in mir war spitze, aber wenn Du möchtest, darfst Du sie natürlich gern lecken“ antwortete ich ihr darauf.

Sofort war sie wieder fit und begann an meiner Brust zu saugen, die direkt vor ihrem Mund lag. Sie hielt sich nicht lange mit Zärtlichkeit auf, sondern sog sie tief in ihren Mund um mit den Zähnen darauf zu kauen und mit der Zunge darüber zu reiben. Daran merkte ich, dass sie noch immer sehr erregt war. Ich muss gestehen, dass mir ihr hartes Herangehen gefiel und auch meine Erregung stieg wieder sehr schnell an.

Ich lag auf dem Rücken und hatte die Beine gespreizt. Das lud Monika wohl ein, sofort mit dem Mund an mir herunter zu gleiten, um dann an meiner weit offenen Spalte zu spielen. Schon die ersten leichten Berührungen ihre Zunge an meinen Schamlippen ließ einen Schauer der Erregung durch meinen Körper ziehen. Sie wolltemich zwar gern lecken, doch völlig untätig dazuliegen wollte ich auch nicht. Ich sagte zu ihr, dass sie sich rittlings auf mich knien solle.

Sofort wusste sie, was ich damit meinte. Sie drehte sich und streckte mir ihre junge, schon wieder etwas feuchte Pflaume entgegen. Fast im gleichen Rhythmus leckten wir uns gegenseitig die Schamlippen. Jedes Mal, wenn meine Zunge über ihre Klit streichte, ging ein leichtes Zittern durch ihren Körper. Weit zog ich ihr mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander, um dann den Rand ihres Einganges mit der Zunge zu verwöhnen. Sie tat es mir gleich und ich muss sagen, sie machte es verflixt gut.

Gegenseitig schaukelten wir uns so unsere Geilheit herauf und ich spürte, dass es bei ihr nicht mehr lange dauern würde, denn ihr Saft floss immer stärker aus ihrem süßen Loch heraus. Ich konnte gar nicht so schnell schlecken, wie ich wollte. Ihr Saft schmeckte so herrlich, dass ich süchtig danach wurde. Je stärker und tiefer wir uns mit der Zunge fickten, desto lauter wurde unser Stöhnen. Ich nahm mit einem etwas Schleim von ihr und strich damit den Rand ihres Poloches ein.

Dann begann ich ihre Rosette mit leichtem Druck zu massieren. Das war dann zuviel für die Kleine. Ich spürte an meiner Zunge wie ihr Liebesloch zu zucken begann und ihr Saft noch stärker in meinen Mund floss. Ihr Stöhnen ging in ein unterdrücktes Schreien über und nach wenigen Sekunden sackte sie auf mir zusammen. Bei mir dauerte es allerdings auch nicht mehr lange, denn in dem Moment, als sie auf mir lag, nahm sie noch ein paar Finger zu Hilfe und biss mir leicht in meine Klit.

Das Ficken ihrer Finger und das Spiel ihrer Zunge bzw. Zähne brachte auch mir einen herrlichen Orgas-mus. Monika lag noch eine kurze Zeit so auf mir, bis sie sich dann wieder zu mir in den Arm legte. Ihr strahlendes Lächeln verriet mir, dass es ihr genau so gut gefallen hatte, wie mir. Wir küssten und streichelten uns noch etwas, bis wir dann eng umschlungen eingeschlafen sind. Als ich am Morgen aufwachte lag Monika immer noch in meinem Arm.

Vorsichtig zog ich ihn unter ihr weg und ging leise unter die Dusche. Ich war noch nicht einmal ganz nass, da ging die Tür der Kabine auf und Monika stieg zu mir in die Dusche. Sofort schlang sie ihre Arme um meine Schultern und sagte: “Danke, dass Du geblieben bist und vor allem für die wunderbare Nacht. So etwas habe ich noch nie erlebt und ich möchte auch nicht, dass es das letzte Mal mit Dir war.

“ Ich lächelte sie nur an und bevor ich etwas sagen konnte drückte sie mir ihre Lippen auf den Mund und wir küssten uns. Wir alberten noch ein wenig herum, während wir uns gegenseitig einseiften und abduschten. Dann zogen wir uns schnell an und gingen in die Küche, um das Frühstück zu machen. Wir hatten gerade den Tisch gedeckt, da kam auch Karin die Treppe herunter. “Na“, sagte sie, “Ihr habt Euch ja scheinbar ganz gut in einem Bett vertragen.

Aber geschlafen habt Ihr nicht sofort und die Geräusche, die durch die Wand kamen, waren auch nicht reine Unterhaltung. “ Ein Schmunzeln auf ihrem Gesicht verriet mir sofort, dass sie genau mitbekommen hatte, was sich in der Nacht abgespielt hatte. Monika wurde leicht rot im Gesicht, doch sie meisterte die Situation sofort. Sie sagte, dass ich versprochen hätte, das ganze Wochenende bei ihnen zu bleiben. Wir hatten zwar keines Falls darüber gesprochen, doch wassollte ich da noch anderes drauf sagen.

Karin lächelte uns an und erwiderte: “Das ist ja prima, wir haben uns auch noch so viel zu erzählen. Stellt sich nur die Frage, ob und wer denn die kommende Nacht einmal bei mir schläft…. ?“Dieses ist die erste Geschichte, die ich geschrieben habe. Ich gebe zu, dass ich als “Schriftstellerin“ noch reichlich unerfahren bin. Bei den meisten Beiträgen, die ich hier gelesen habe, ist es immer so, dass die Jüngere von der Älteren verführt wird.

Ich wollte hiermit nur dokumentieren, dass es durchaus auch mal anders herum sein kann. Sollte jemand für mich Kritik (sowohl Lob, als auch Tadel) haben, würde ich mich über eine Mail sehr freuen.

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