Nur Ein Paar Harmlose Bilder, Oder Teil5.

Tja, das ist nun mal so ein Sache. ** paar pubertäre Jungs würden nun sagen ‘ Maschien kaputt.’ Diese dummen Jungs. Doch nicht der Papa. Da weiß aber die Mama, wie sie den Papa wieder zu Laune bringt. Hat sie doch auch ihren Sohnemann vor sich. Der ist ja auch von dem, was er gerade gesehen hat erregt. Steif steht sein Fifi von ihm ab. Und der erregt auch sein Schwester, der Fifi. Ob sie den auch haben darf. Klar, den kann sie auch haben, aber erst, wenn der Papa mit ihr fertig ist, und sie dann noch kann.

Doch ihr Bruder will jetzt erst mal mit seinr Mutter zusammen sein. Neulich war das zwar sehr schön, aber zu kurz. Jetzt, ja, jetzt kann er sich an ihr auslassen. Und auch sie kann jetzt ganz ohne Reue mit ihrem kleinn Liebling loslegen. Haben sie es zwar damals schon genossen, doch so wie jetzt, das war es damals nicht. Doch jetzt versenkt er sich in ihrem Schoß. Weit mein er ihre Bein auseinander. Tief taucht er mit seinr Zunge in ihre Spalte. Gierig schlürft er aus dem nicht mehr ganz jungen Brunnen. Ihm ist es egal, ob jung oder nicht, an diesem Brunnen kann sich Jugend nur erfreuen.

Und wie der Lümmel sich erfreut. Da ist ja auch noch dieser klein Knuppel. Ach, soooooo kl** ist der doch nicht. Aber da dran saugen, lutschen kann er doch daran. Und dabei mit **, nein ** Finger in diese reife Spalte. Der fickt sein Mutter so richtig mit seinn Fingern. Doch was mein er denn da. Der versucht noch einn Finger zu nehmen. nein, das geht nicht, das ist zu viel. Doch das genügt ihm jetzt nicht. Er will noch mehr. Seinn Schniedel will er wieder in ihre Muschi stecken. Und sie lechzt danach. Sie will auch ihn in sich haben. Ihr Göttergatte soll sehen, wie ihr Sohn sie beglückt, sie richtig fickt.

Und wie der *** sein Mutter beglückte. Dem Papa blieb der Atem stehen. Hat doch der Junior ihn gut, nein sehr gut ersetzt. Doch nun geschieht, was man so unter normalen Umständen nicht vermutet hätte. Er erregt sich an diesem Schauspiel. Wie der Junge da die Mutter bedient.

Eben, wie er sich ins Zeug legt, sie in ihrer Muschi verzückt. Und dann, wie er mit seinm Schniedel in sie **dringt. Das war kein wildes reinraus. nein, der *** zeigte seinm Papa. dass er ihn auch würdig vertreten kann, wenn er wieder mal dienstlich verhindert ist. Doch schon seit **iger Zeit hatte der sich erholt. sein Dinges steht schon wieder. Und die Heidi hat ihn auch schon wieder für sich in Obhut genommen.

“Papa, sag mal, ich möchte eigentlich doch, dass du nun mal zeigst, wie du die Mama erfreust.” “Na, dann komm mal, d** kleins Loch werd ich dir schon noch füllen. Schnell hat er die Klein vor sich liegen. Weit sind ihre Bein breit. Erst drückt er ihr einn dicken Kuss darauf. Diese jungen Lippen, an denen noch kein Mann sich gelabt hat. Und dieser Schlitz, in den noch kein Schniedel **gedrungen ist. Der wartet jetzt auf ihn. Ja, das ist ** Moment, den nicht viele Männer haben. Und wenn dass auch noch der eigene Papa ist, dem dieses junge Ding es erlaubt, dann ist es für den etwas ganz besonderes.

Schon **ige male hat das Luder doch danach verlangt, dass er endlich in sie eindringen möge. Und das tut er dann auch. Sch…..t, hat das weh getan. Sie schreit wie am Spieß. nur gut, dass das keinr hören kann. Doch drin ist nun mal drin. Was soll sie nun machen. Egal, wie der Papa sich jetzt gleich bewegt, es tut weh. Sie muss erst mal Luft holen. Aaahhh, da lässt der Schmerz nun nach. Aber es juckt ja noch. Und die Lust kommt ja auch wieder. Ach, was soll’s, der Papa weiß was er mein. Und einmal muss es ja sein.

Und nach **igen Momenten ist der Schmerz ganz vergessen. Da will sie nur noch ficken, ficken, ficken. Das ist das **zige, was im Moment in ihrem Kopf umhergeht. Doch halt, da ist noch was. Sie schaut ihre Mutter dabei an. Die nickt ihr wohlwollend zu. Ja, das hat sie noch gebraucht. Und da ist er auch schon, der klein Tot. Dass der Papa sich in ihr ergieß, das bekommt sie quasi nicht mehr mit. Sie ist weg, ganz weit weg. Doch auch den Papa hat es erwischt.
So hat er schon lange nicht mehr ein Frau gehabt. Was heißt hier ein, der hat ja noch nie so richtig ein andere als sein Frau gehabt. nein, nach dem er sein Frau kennen gelernt hatte, hat er kein andere mehr angesehen. Fragend schaut er nun auf seinn Schatz.

“Das hast du gut gemein.”

Erschöpft sinkt er nun auch hernieder, nimmt sein Klein in den Arm. Tja, was soll ich da noch sagen. Die ** sind glücklich mit einander. Und jetzt ? Weiß ich auch nicht.

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